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Diese Growth-Strategien schaden eurem Team

Diese Growth-Strategien schaden eurem Team

Persönliche Entwicklung klingt immer gut. Aber manche Ansätze richten mehr Schaden an, als sie helfen.

Vermeidet Wachstumsziele in Jahresgesprächen. Wenn Entwicklung zum messbaren Ziel wird, fangen Leute an, Fortschritt vorzutäuschen. Echtes Wachstum lässt sich nicht in Quartalsziele packen.

Keine Pflicht-Weiterbildungsstunden mehr. Zwanzig Stunden Fortbildung pro Jahr klingt strukturiert, führt aber nur dazu, dass Leute irgendwelche Kurse durchklicken. Qualität vor Quantität.

Stoppt diese Vulnerability-Workshops. Teams zu zwingen, persönliche Schwächen zu teilen, schafft keine psychologische Sicherheit. Es schafft Unbehagen und fake Offenheit.

Hört auf mit unternehmensweiten Lese-Clubs. Nicht jeder lernt durch Bücher, und die meisten haben keine Zeit für Pflichtlektüre. Diese Clubs werden schnell zur hohlen Routine.

Vergesst Entwicklungspläne auf fünf Jahre. Niemand weiß, wo er in fünf Jahren stehen will. Diese Pläne sind Fiktion und erzeugen nur Druck, einer erfundenen Richtung zu folgen.

Keine 360-Grad-Feedbacks für Entwicklung nutzen. Diese werden schnell politisch. Ehrliches Feedback über Wachstumsbereiche gibt niemand, wenn es dokumentiert wird.

Schafft Möglichkeiten, zwingt keine Programme auf. Der Unterschied ist riesig.

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